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Coaching für Sportler bei Baha Meier-Arian

Baha Meier-Arian 
Gesprächstherapeutin | Curriculum Psychotraumatherapie (GPTG)

Warum sind Emotionen und der Umgang mit ihnen für Leistungssportler unabdingbar?

Emotionen spielen in allen Lebensbereichen eine essenzielle Rolle, unter anderem auch im Sport. Bei sportlichen Aktivitäten entstehen Emotionen, und ebenso können Emotionen auf sportliche Leistungen große Auswirkungen haben. Das Erleben bestimmter negativ geladener Stimmungen, sowie ungelöste emotionale Konflikte aber auch jegliche emotionalen Belastungen, wie Angst, Wut oder Unzufriedenheit mit sich selbst können zu den emotionalen Blockaden führen, sodass Sportler nicht jederzeit in der Lage sind, ihr bestehende Leistungsfähigkeit oder das vorhandene Talent voll und ganz abzurufen. Die Fähigkeit, Emotionen zu steuern und zu kontrollieren, sollte nicht unterschätzt werden und ist die verborgene Komponente dessen, was äußerlich meist übersehen wird. Denn auch Spitzensportlerinnen und Sportler erleben Emotionen, gegen die sie ankämpfen oder sich zumindest so verhalten müssen, dass sie trotz unangenehmer Lebensumstände zum richtigen Zeitpunkt eine Leistung unter Druck oder im Wettkampf erbringen müssen. Die Eltern spielen dabei oft eine wichtige Rolle: Wer selbst eine bestimmte Sportart betreiben wollte, aber nie die Gelegenheit dazu hatte, kann seine Motivation an seine Kinder übertragen. Die Eltern meinen es zwar gut, und tun alles dafür, dass das Kind diesen Weg geht und Erfolg hat, aber in Wirklichkeit geht es nicht um den Erfolg des Kindes, sondern um die Erfüllung dieses Wunsches für sie selbst. Emotionale Kompetenz ist eine Art Werkzeug, die uns ermöglicht einen guten Zugang zu den eigenen Gefühlen zu haben. Umso wichtiger ist es, dass ein Sportler eine gesunde emotionale Kompetenz besitzt. Emotionale Kompetenz ist die Fähigkeit, die eigenen Emotionen gut im Griff zu haben und die der Mitmenschen gut einschätzen zu können. Sich nicht zu sehr von der Umgebung beeinflussen zu lassen, sei es durch gegnerische Zuschauer oder den Gegner selbst, erfordert eine große Portion Selbstvertrauen bzw. Selbstbewusstsein. Diese Selbstwirksamkeit, also positive Erfahrungen zum richtigen Zeitpunkt abrufen zu können, sollte im Leben eines Jeden einen sehr großen Wert einnehmen und ist erlernbar.

Baha Meier-Arian 
Gesprächstherapeutin | Curriculum Psychotraumatherapie (GPTG)

Welche Rollen spielen die Trainer dabei?

Die Trainer haben bereits viele Aufgaben, die sie gleichzeitig implementieren und meistern müssen. Die privaten emotionalen Probleme eines Sportlers/einer Sportlerin können nicht ständig auf dem Tagesplan stehen. Was das für Auswirkungen haben kann, haben wir aktuell an 2 Beispielen auf der ATP Tour und bei Olympia gesehen. Die betreffenden Sportlerinnen waren aufgrund von mentalen und emotionalen Problemen nicht in der Lage, ihre maximale Leistungsfähigkeit abzurufen. Das führt auf dem Niveau dazu, dass ein frühes Ausscheiden passiert oder zumindest die Erwartungen anderer, aber auch die eigenen, nicht erfüllt werden können, was zusätzlich einen emotionalen Stress für alle bedeutet. Dieses Gefühl der Enttäuschung wird die Sportler weiterhin begleiten und im nächsten Wettkampf im Kopf mitschwingen, wenn kein Ventil da ist, welches eine Entlastung bringen kann. Genau da kann ein mentales Coaching angesetzt werden, dieses Ventil öffnen und dem Sportler/der Sportlerin eine verbesserte emotionale Kompetenz vermitteln.

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